Pinkafeld: Wohnen am Areal der ehem. Kaserne

25.09.2017


Pinkafeld gehört zu jenen burgenländischen Gemeinden, in denen die OSG bereits sehr früh den Bau von Wohnungen startete. In der Kalvarienberggasse ist bereits Anfang 1964 das 1. OSG-Wohnhaus fertiggestellt worden. Pinkafeld war nach Oberwart, Großpetersdorf und Eisenstadt somit die 4. Gemeinde mit OSG-Wohnungen. Aktuell verwaltet die OSG in der Stadtgemeinde Pinkafeld 450 Wohnungen und 42 Reihenhäuser, außerdem wurde auch im Ortsteil Hochart gebaut, im Jahr 2011 wurden 4 Maisonetten fertiggestellt und übergeben.

Bei der derzeitigen durchschnittlichen Haushaltsgröße bedeutet das, dass knapp 1.200 Personen – d.h. 20% der Pinkafelder Bevölkerung bei der OSG wohnen.

 

Umfangreiches Wohnkonzept

Nach den Vorgaben der OSG hat das Architektenteam DI Walter Neubauer und DI Ewald Wukits einen Masterplan für den Teil des Kasernenareals erstellt, den die OSG im Vorjahr gekauft hat. Dieser Plan sieht eine großzügige Bebauung vor. Bei einer Bebauungsdichte von knapp über 20% sollen 5 Wohnhäuser mit insgesamt 89 Wohnungen entstehen und weiters als Doppelhäuser konzipiert 8 Reihenhäuser.

Großer Wert wurde bei der Beplanung auf ausreichend große Grün- und Erholungsflächen, Spiel- und Kommunikationsplätze gelegt. Die Abstände zwischen den Wohnhäusern sind daher besonders groß gehalten, was natürlich sehr zugunsten einer hohen Wohn- und Lebensqualität gehen wird.

 

Auf los geht’s los!

Mittlerweile sind die Abbrucharbeiten abgeschlossen, das Areal wurde bereits baureif gemacht. Vor kurzem wurde bei herrlichem Herbstwetter der offizielle Spatenstich für die 8 Niedrigenergie-Reihenhäuser sowie die offizielle Baueinleitung für das Gesamtwohnkonzept am Areal der ehem. Kaserne gefeiert.

Zusätzlich ist auch ein Wohnprojekt mit betreubaren Wohnungen für Senioren im Rahmen des betreubaren Wohnens, sowie auch ein Startwohnungsmodell gezielt für junge Menschen in Vorbereitung!

Haben wir Ihr Interesse geweckt?
Nähere Informationen zum Projekt in Pinkafeld erhalten Sie unter 03352/404-52.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Oktober 2015

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