Kukmirn - Vom Gasthaus zum Wohnhaus

18.06.2019


Viele Gemeinden kennen das Problem - leerstehende Gasthäuser sind schwer an neue Eigentümer zu vermitteln. Oft stehen diese viele Jahre leer und tragen nicht gerade zur Verschönerung des Ortsbilds bei.
Die OSG widmet sich aktiv dem Leerstand und entwickelt daraus wieder lebendige Mittelpunkte für Gemeinden.

Die Gemeinde Kukmirn, bekannt als das burgenländische Apfeldorf, und die Oberwarter Siedlungsgenossenschaft verbindet eine Partnerschaft, die seit mittlerweile über 20 Jahren besteht.
103 Wohnungen gehen in der Großgemeinde Kukmirn auf die Kappe der OSG – das heißt, dass über 200 Menschen bei der OSG zuhause sind!
Damit wird als Ergebnis der Initiative und des Engagements der Gemeindevertretung gemeinsam mit der OSG ein ganz wesentlicher Akzent gegen die Abwanderung gesetzt.


Aufbruch nach Abbruch

Mit dem seit fast 20 Jahren geschlossenem Gasthaus Zotter in Kukmirn hat die OSG das bereits 29 Gasthaus im Burgenland und das fünfte im Bezirk Güssing gekauft.

„Die Planungen des Architekturbüros Zotter+Mayfurth für die neue Wohnungen sind abgeschlossen, der Abriss des alten Gebäudes ist erfolgt, somit können wir mit dem Bau beginnen,“ so OSG-Obmann Alfred Kollar der mit diesem Gasthaus-Projekt seine Strategie als Ortskerngestalter, dieses Mal in seiner Heimatgemeinde, weiterführt

Insgesamt 7 Wohneinheiten werden entstehen - gemütliche Kleinwohnungen für Senioren im Rahmen des betreubaren Wohnens im Erdgeschoss, im Obergeschoß Startwohnungen für junge Menschen und auch familienfreundliche Wohnungen mit sonniger süd-west-Ausrichtung!

„Alle unsere OSG-Wohnungen in der Gemeinde sind vergeben, die Nachfrage ist weiterhin groß“, freut sich Bürgermeister Kemetter beim Spatenstich gemeinsam mit den Vertretern der Gemeinde, Dr. Alfred Kollar und Bauleiter Andreas Fleck, dem Architektenteam Zotter+ Mayfurth sowie Ing. Andreas Gaal von der Baufirma Gaal.

Weitere Informationen zu diesem Projekt erhalten Sie im OSG Büro Oberwart 03352-404 DW51.









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