Auf Geht's zum 2. Oktoberfest in Pinkafeld

28.09.2018


Zum 2. Mal wurde am ehem. Kasernenareal in Pinkafeld bei zünftiger Musik, Weizenbier und Brezen mit vielen geladenen Gästen gefeiert.

OSG Obmann KommR Dr. Alfred Kollar bedankte sich bei der Stadtgemeinde Pinkafeld so wie bei allen am Bau beteiligten Unternehmen für die gute Zusammenarbeit.

„Ein Megaevent wie heute ist nicht alltäglich, denn eine Übergabe von neuen Wohnungen, eine Gleichenfeier und ein Spatenstich bei einer Feier ist schon etwas ganz Besonderes.
Ich bin stolz, was auf diesem Areal alles gelungen ist. Mit der OSG haben wir einen Partner mit Handschlagqualität,“ betont Bgm. LA Kurt Maczek.

Umfangreiches Wohnkonzept

Rund 1.200 Personen – d.h. deutlich über 20% der Pinkafelder Bevölkerung – wohnen derzeit in einer Wohnung oder einem Reihenhaus der OSG.

Auf dem Areal der ehem. Kaserne ist in den vergangenen Monaten ein eigenes kleines Dorf entstanden. Nach den Vorgaben der OSG hat das Architektenteam DI Walter Neubauer und DI Ewald Wukits einen Masterplan für den Teil des Kasernenareals erstellt, den die OSG gekauft und bereits zum Großteil verwirklicht hat.

8 Reihenhäuser im 1. Bauabschnitt, 24 Wohnungen für Senioren im Rahmen des betreubaren Wohnens sowie 26 Startwohnungen sind bereits errichtet worden. Die Vorbereitungen für den Weiterbau laufen! Im Rahmen eines gelungenen Oktoberfestes gab es gleich mehrere Gründe zum Feiern. Zum einen erfolgte der Spatenstich für den 2. Bauteil der Reihenhäuser sowie die Gleichenfeier für die Familienwohnungen, zum anderen wurde auch auf die Übergabe der Startwohnungen angestoßen sowie das 1. Urban-Gardening-Projekt der OSG übergeben.

Wir bauen burgenländisch!

Zahlreiche Arbeiter aus Pinkafeld und Umgebung sind seit ca. 3 Jahren am Bau der auf dem ehemaligen Kasernenareal in Pinkafeld, beschäftigt.
Auch die Sub-Unternehmer sind hier burgenländische Firmen und darauf wird großer Wert gelegt! Nahezu 100% der Auftragssumme geht an burgenländische Unternehmungen. Vom Vermessungsbüro beim Grundankauf über die Architekten- und Fachplanung bis hin zu Gärtner und Außenanlagengestaltungsarbeiten.

Insgesamt werden 11 Mio. Euro in dieses Projekt investiert.
Die OSG freut sich, dass durch diese Investition vielen Angestellten ein Arbeitsplatz in der Region ermöglicht werden kann und dass das Geld somit auch im Lande bleibt.  

Es grünt so grün!

Manchmal ist weniger eben mehr. In Pinkafeld wurde nachträglich die Planung abgeändert und ein Wohnhaus zugunsten einer großzügigen Parkanlage weggelassen, da großer Wert auf ausreichend große Grün- und Erholungsflächen, Spiel- und Kommunikationsplätze gelegt wurde.

Erstmals wurden bei so einem Projekt Landschaftsplaner hinzugezogen. So gibt es in diesen Begegnungszonen neben vielen Grünflächen und Sitzgelegenheiten auch Hochbeete in dieser modernen Wohnanlage.

Im Herzen der Stadt wohnen und trotzdem mitten im Grünen zu sein – diesen Luxus haben die BewohnerInnen der OSG in Pinkafeld - am Kasernenareal entstand das für die OSG erste „Urban-Gardening-Projekt, welches im Rahmen des Oktoberfestes offiziell übergeben worden ist.

Die neuen Bewohnerinnen und Bewohner, die keinen eigenen Garten haben, bekommen damit die Möglichkeit auf ein eigenes kleines Gemüsebeet mitten in der Stadt.


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