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26. September 2026
Dass sich in der Baubranche derzeit einiges verändert, spüren wir als größter Wohnbauträger des Burgenlandes natürlich. Damit wir als OSG für diesen Wandel am Bau entsprechend vorbereitet sind, fand kürzlich an unserem Standort in Oberwart ein Workshop zum Thema Ökobilanzierung und zu der neuen EU-Gebäuderichtlinie (EPBD) statt.
Vertreter:innen von unseren beauftragten Architekturbüros, unserer Partnerbetriebe (Tragwerksplanung und Gebäudetechnik) sowie OSG-Mitarbeiter:innen beschäftigten sich dabei unter der Leitung von Architekt DI Martin Aichholzer (MAGK Architekten) intensiv mit diesem Thema in einem ersten Zusammentreffen um fit für die Zukunft zu werden.
Ziel der EU-Gebäuderichtlinie ist es, Gebäude von Beginn an nachhaltig, emissionsarm und kreislauffähig zu planen. Ab der Entwurfsplanung wird das Thema der Nachhaltigkeit berücksichtigt: Welche Baumaterialien und Bauteilaufbauten können eingesetzt werden, um ein nachhaltiges Gebäude zu bauen und was passiert am Ende ihrer Lebensdauer mit ihnen?
Der Grundsatz für den gemeinnützigen Wohnbau ist klar: Nachhaltigkeit muss leistbar bleiben. Dafür braucht es verlässliche Regeln, praktikable Berechnungsmethoden und langfristig planbare Förderinstrumente.
Die Energiewende im Gebäudesektor ist kein Projekt für wenige Jahre – sie ist eine Generationenaufgabe. Als OSG wollen wir unseren Beitrag dazu leisten und die Entwicklungen nicht nur beobachten, sondern aktiv mitgestalten. Denn nachhaltiger Wohnbau bedeutet für uns, ökologische generationenübergreifende Verantwortung mit leistbarem Wohnen zu verbinden.
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