„Planen-Bauen-Wohnen“ - Baumesse Oberwart

31.01.2019


Zum 29. Mal öffnete die Oberwarter Baumesse vom 31.Jänner bis 3.Februar 2019 ihre Pforten und liefert neben den neuesten Infos in Sachen Bauen und Sanieren vor allem auch gleich die richtigen Partner für alle individuellen Anforderungen im modernen Wohnbau mit dazu.

Wie in den vergangenen Jahren ist auch heuer die Oberwarter Siedlungsgenossenschaft als größter Wohnbauträger im gesamten Burgenland, sowie als verlässlicher und kompetenter Partner im Wohnungsbau wieder vertreten.

Der Messestand der OSG ist dabei ein beliebter Treffpunkt für Politik und Wirtschaft. Doch auch Wohnungssuchende und Menschen, die bereits in einer OSG-Wohnung/Reihenhaus wohnen, nützen die Baumesse um mit den Vertretern der OSG, Obmann KommR Dr. Alfred Kollar und AR-Vorsitzender HR DI Johann Schmidt, ins Gespräch zu kommen und sich über die aktuellen Bauprojekte zu informieren.


OSG steht für vorausschauende Planung und sinnvolles Bauen

Neben klassischen Wohnungs- und Reihenhausprojekten gab es in den vergangenen Jahren immer mehr Bauvorhaben, die modernes Wohnen auf der einen Seite und markante Akzente zur Dorferneuerung auf der anderen Seite verbinden.

Dadurch hat sich die Oberwarter Siedlungsgenossenschaft vom Ortsrandentwickler auch zum Ortskerngestalter entwickelt.


OSG steht für nachhaltiges Bauen in gewachsenen Strukturen

Das Thema Bodenverbrauch wird ein immer wichtigeres – auf der einen Seite wird jährlich 0,5 % der Fläche Österreichs verbaut, dem gegenüber stehen laut Erhebungen des Umweltbundesamtes 40.000 Hektar leerstehende Industrie-, Gewerbe- und Wohnimmobilien. Das entspricht in etwa der Fläche Wiens.

Die OSG hat diesen Weg bereits vor Jahren eingeschlagen und dient als Best Practice Beispiel.„So wurden in den letzten Jahren gezielt Projekte umgesetzt, bei denen brachliegende Liegenschaften und Gebäude – meist in zentraler Lage – gekauft und entweder saniert und in ein modernes Wohnprojekt umgewandelt wurden, oder der Raum für ein neues Projekt genützt wurde“, betont der Chef der OSG KommR Dr. Alfred Kollar.

Eine Vielzahl von in den letzten Jahren derart entstandenen, entwickelten oder in der Projektphase befindlichen Bauvorhaben unterliegt dieser Firmenphilosophie als attraktive Alternative zum „Bauen auf der grünen Wiese“.




Inhalt Teilen: