Neckenmarkt - So viel Selbstständigkeit wie möglich, so viel Hilfe wie nötig.

30.03.2021


Viele Senioren und Seniorinnen möchten ihre Selbstständigkeit nicht aufgeben, Ungebundenheit und Freiraum in den eigenen vier Wänden sind gewünscht.

Dafür sind Wohnalternativen für ältere Menschen notwendig - ein interessantes Projekt dazu entsteht aktuell in Neckenmarkt in der Gartengasse, beim Zellerkreuz in Richtung Horitschon.

Die Gemeinde Neckenmarkt, Franz Drescher vom Pflegezentrum Drescher aus Raiding sowie die OSG schaffen gemeinsam betreuten Wohnraum für die ältere Generation - ein sehr wichtiges Projekt, um das sich Neckenmarkt seit Jahren bemüht.
Dank der Initiative der Gemeinde, mit Bürgermeister Hannes Igler an der Spitze, wurde dieses Projekt im Vorjahr gestartet. Vor kurzem konnte bereits zur Gleichenfeier geladen werden.


Wohnen & Wohlfühlen

Nach dem Muster des „Wohnen im Alter“ in Raiding, wurde das Projekt von Architekt Anton Mayerhofer geplant, investiert werden 2 Mio. Euro.

In der ersten Bauphase werden 16 Wohneinheiten zu je 65 m² mit Balkon oder Terrasse sowie ein Gemeinschaftsraum errichtet.
„Die barrierefreien Wohnungen werden bewusst optimal auf die Bedürfnisse von Senioren und Seniorinnen ausgelegt. Auch durch die hohe Betreuungskompetenz kann man sich das Leben leichter machen“, so der Betreiber Franz Drescher, dem neben der Lage der Wohnhäuser auch die Möglichkeit auf Erweiterung wichtig ist.

Auch Bürgermeister Igler betonte seine Freude über dieses Projekt. „Ich freue mich, dass die Bemühungen und der Einsatz für dieses Projekt Früchte getragen haben und wir bald auch in Neckenmarkt modernen Wohnraum der älteren Generation zur Verfügung stellen können, so der Bürgermeister Johannes Igler.


Volle Power!
Regionalität wird von der OSG nicht nur bei dieser Baustelle groß geschrieben. Von der Planung – dem Neckendorfer Architekten DI Anton Mayerhofer – bis hin zur örtlichen Bauausführung ist alles in „burgenländischer Hand". Ein großes Dankeschön geht an die fleißigen Burschen der Baufirma Kölly, die dafür sorgen, dass einer Übergabe im Winter 2021/22 nichts im Wege steht!

Übrigens - insgesamt werden hier 2 Mio. Euro investiert – ein kräftiger Impuls für die heimische und regionale Wirtschaft.

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