Mattersburg – Wohnen von A bis Z

31.08.2018


In 147 der 171 Burgenländischen Gemeinden ist die Oberwarter Siedlungsgenossenschaft tätig. Über 14.600 Wohnungen und Reihenhäuser wurden in den mittlerweile 67 Jahren des Bestehens errichtet, über 33.500 BurgenländerInnen sind somit bei der OSG zuhause.

Die Stadtgemeinde Mattersburg zählt dabei zu den langjährigsten Partnern der OSG.

Fast 4 Jahrzehnte arbeiten die Oberwarter Siedlungsgenossenschaft und die Stadtgemeinde Mattersburg bereits zusammen, 833 Wohnungen und 80 Reihenhäuser wurden in dieser Zeit errichtet. Über 2.000 Menschen wohnen in einer Wohnung/einem Reihenhaus der OSG – mehr als ein Viertel der Mattersburger Bevölkerung!


Neben den Bau von Kleinwohnungen – für junge Menschen als Startwohnungen und im Rahmen des betreubaren Wohnens für Senioren – Familienwohnungen und Reihenhäusern sind in dieser Zeit auch die Villa-Martini (Sozialzentrum Mattersburg) sowie das Pro Mente Haus in Mattersburg entstanden.

An der Wienerstraße wurde mit den letzten beiden Wohnhäusern aktuell der Schlusspunkt unter die Bauaktivitäten gesetzt. 14 Familienwohnungen und 28 Startwohnungen für junge Menschen wurden Ende des Vorjahres/im Frühjahr 2018 fertiggestellt und übergeben.

284 Wohnungen sind hier in den letzten knapp 15 Jahren entstanden, mit etwa 600 Bewohnern quasi ein eigener Ortsteil der Stadtgemeinde.


Dank der guten Nachfrage sind mehrere weitere Projekte in Planung und Vorbereitung.

Im Zentrum der Stadt, an der Hirtengasse gelegen, entsteht auf dem „Mörz-Areal“ eine attraktive Wohnanlage mit 53 Wohnungen in allen Größen. Von der Kleinwohnung mit 51 m² – perfekt für junge Menschen – bis hin zur großzügigen 105 m²- Familienwohnung reicht das Angebot. Die sonnige, ruhige und doch zentrale Lage ermöglicht die Schaffung von attraktiven Stadtwohnungen, die alle Wünsche der künftigen Nutzer erfüllen werden.

Ebenfalls im Herzen der Stadtgemeinde – in der Wedekindgasse – ist ein neues Projekt geplant. Ein modernes Multifunktionsgebäude soll hier entstehen. Klein- und Familienwohnungen bis hin zu Dachterrassenwohnungen sollen hier errichtet werden. Im Erdgeschoß soll Platz für eine Apotheke und Ordinationen geschaffen werden.

 

Wohnen an der Hauptstraße

Im Zentrum von Mattersburg ist ein weiteres Wohnprojekt in unmittelbarer Bauvorbereitung.

Die Einreichplanung für eine Wohnhausanlage mit 4 Wohnungen und 4 Doppelhäusern, (also insgesamt 8 Wohneinheiten) steht unmittelbar vor der Fertigstellung.

Im Frühjahr soll hier nach dem Abschluss der Abbrucharbeiten des Hauses der Hauptstraße 43 mit dem Bau begonnen werden.

Ebenfalls im Herzen der Stadtgemeinde – in der Wedekindgasse – ist ein neues Projekt geplant. Ein modernes Multifunktionsgebäude soll hier entstehen. Klein- und Familienwohnungen bis hin zu Dachterrassenwohnungen sollen hier errichtet werden. Im Erdgeschoß soll Platz für eine Apotheke und Ordinationen geschaffen werden.

Wohnen wie im Einfamilienhaus

Doch nicht nur Wohnungen werden in der Stadtgemeinde Mattersburg errichtet. In der Dr. Rudolf Kirchschläger Straße entstehen Niedrigenergie-Reihenhäuser mit einer Größe von 104 m² und 118 m². Die Fertigstellung ist für Sommer 2019 geplant.

1. OSG-Projekt in Walbersdorf

Und erstmals baut die OSG auch im Ortsteil Walbersdorf. 19 Wohnungen und 4 Reihenhäuser sind hier geplant. Der Baubeginn ist für Herbst 2018 vorgesehen.

MEZ – Das neueste OSG-Projekt

Nun laufen bereits die Planungen für das nächste OSG-Projekt.
Das MEZ ist das zentrale Gebäude am Mattersburger Hauptplatz, bietet derzeit aber einen eher tristen Eindruck. Das soll sich nun ändern. Die OSG hat den den 4.000 Quadratmeter großen Komplex gekauft. Hier sollen im Herzen von Mattersburg Geschäfte, Büros und Wohnungen entstehen.

„Das MEZ bietet aufgrund seiner günstigen Lage und der vielen Parkmöglichkeiten die optimalen Voraussetzungen für die Belebung des Stadtzentrums. Ich freue mich, mit der OSG für das MEZ einen verlässlichen Partner gefunden zu haben, der in Mattersburg und im gesamten Burgenland schon viele wegweisende Projekte auf Schiene gebracht hat“, so Bürgermeisterin Ingrid Salamon.

 


 

 

 

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