Großes Fest im Volksschulgarten der Gemeinde Nickelsdorf

09.10.2018


Seit bereits über 14 Jahren setzt Burgenlands größter Wohnbauträger, die Oberwarter Siedlungsgenossenschaft, in der Großgemeinde Nickelsdorf erfolgreiche Projekte um.
36 Wohnungen sind in dieser Zeit bereits entstanden - darunter Startwohnungen für junge Menschen und Wohnungen für Familien.


Volksschulzubau – Turnsaal

Vor kurzem erfolgte feierliche Übergabe und Segnung des Turnsaals an der bestehenden Volksschule sowie der Spatenstich für den neuen Kindergarten im Beisein von Ehrengästen wie LH Hans Niessl und Landesrätin Astrid Eisenkopf, weiters Bürgermeister Ing. Gerhard Zapfel und Vertretern der Gemeinde, Pfarrer Roman Schwarz und Pfarrrer Sönke Frost, KommR Dr. Alfred Kollar mit Vertretern der OSG sowie den Nickelsdorferinnen und Nickelsdorfern.


Perfekte Lösung

Die Bildungseinrichtungen der 1.800-Seelengemeinde platzen aus allen Nähten. Eine steigende Geburtenrate sowie der kontinuierliche Zuzug haben ihr Übriges getan, die Zeichen stehen weiterhin auf Wachstum.

„Die Prognosen verdeutlichen, dass die Einwohnerzahl unserer Gemeinde weiterhin steigen wird, deshalb ist es notwendig, unsere Infrastruktur mit nachhaltigen Lösungen an die gegebenen Umstände anzupassen“ erzählte Bürgermeister Gerhard Zapfl.

Der bislang genutzte Bewegungsraum der Volksschule hatte weder Umkleide-, noch Sanitätsräume, der des Kindergartens musste einem dringend benötigten Gruppenraum weichen.
Für beide Probleme hat man in Nickelsdorf nun die passende Lösung gefunden, das Areal der Volksschule bietet ausreichend Platz dafür.
Hier haben jetzt auch ein dazugehöriger Geräteraum sowie Umkleideräume, ein Musikzimmer und eine Bibliothek ihren Platz gefunden.

Aufgrund der Größenordnung des Zubaus können hier künftig eventuell auch Veranstaltungen abgehalten werden. Circa 180 Personen würden hier Platz

Die Baukosten belaufen sich auf 1,3 Millionen Euro.

Standortwechsel

Lediglich zwei Ecken weiter soll der neue Kindergarten seinen künftigen Standort finden. Drei Gruppenräume sowie ein Bewegungsraum sind im Bauplan des rund 2,4 Millionen-Euro-Gebäudes vorgesehen.

Um Platzmangel muss sich jedoch niemand Sorgen machen: „Das Grundstück der Volksschule wird nicht unter dem Zubau leiden, es ist genug Platz für alle da“ versicherte Gerhard Zapfl.

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