Andau: Start für das nächste Projekt!

29.11.2018


Die Marktgemeinde Andau, im Seewinkel des Burgenlandes gelegen, zählt zu den jüngeren OSG-Gemeinden. Erst vor knapp 5 Jahren wurde das erste OSG-Wohnprojekt in der Gemeinde fertiggestellt und übergeben.

22 Wohnungen sind seither entstanden. Ein ganz besonderes Projekt war dabei das „Seerestaurant“.

Seerestaurant in Andau im Blitztempo erbaut


Das Seerestaurant in Andau ist nach einem Kurzschluss eines Verteilers abgebrannt. Daraufhin kam es gemeinsam mit der Oberwarter Siedlungsgenossenschaft zu einer Neuplanung des Restaurants.

Aufgrund der guten Zusammenarbeit mit der Gemeinde, an der Spitze Bürgermeister Ing. Andreas Peck und Vizebürgermeister Christian Alber, dem Pächter Rene Tauber und Architekt Werner Thell, konnte der Bau im Februar 2017 rasch gestartet werden. Die Übergabe erfolgte bereits im Juni desselben Jahres. Somit wurde das neue Gebäude in Rekordtempo – nämlich innerhalb von 4 Monaten – errichtet. „Dieser ‚Turbobau’ gelang uns natürlich nur mithilfe der tollen Partner“, so KommR Dr. Alfred Kollar.

Spatenstich für das neue Wohnprojekt


Nach genauen Planungs- und Vorbereitungsarbeiten ist es nun soweit. Nach den Plänen von Architekt DI Werner Thell wurde in der Feldgasse die Stiege 4 gestartet. Insgesamt 8 Wohnungen, mit einer Größe von gemütlichen 53 m² bis hin zu familienfreundlichen 79 m², werden hier in den kommenden Monaten entstehen.

„In Andau dominiert nach wie vor der Einfamilien-Hausbau, aber die Bedeutung des Wohnungsbaues wird nicht zuletzt durch diesen mittlerweile 4. Bauabschnitt unterstrichen,“ so Bürgermeister Ing. Andreas Peck beim Spatenstich.

„Bau auf Burgenland“

Insgesamt wird bei diesem Projekt 1. Mio. Euro investiert, wobei ein Großteil davon als Aufträge in die heimische und regionale Wirtschaft fließt.

„Die burgenländische Wirtschaft ist uns ein großes Anliegen. Schon bevor wir den „Vertrag Burgenland“ unterschrieben haben, haben wir das Schwergewicht auf burgenländische Firmen gelegt und tun dies seither mit noch mehr Bedacht und Nachdruck.Wir vergeben mittlerweile fast 100% der Aufträge an burgenländische Unternehmungen“, so OSG-Obmann KommR Dr. Alfred Kollar.

Insgesamt werden durch diese Aufträge über 2.500 Arbeitsplätze in der Bauwirtschaft gesichert!



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