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Auf die Zukunft bauen

Die Zeitreise durch die OSG-Geschichte veranschaulicht die Entwicklung von der lokalen Baugenossenschaft zum landesweit agierenden Bauträger und Verwalter, die Veränderung zu einem bestimmenden Wirtschaftsfaktor mit einem jährlichen Bauvolumen von rund € 80 Mio.

Die Wandlung des Aufgabenbereiches von der ursprünglichen Zielsetzung der Errichtung von Einfamilienhäusern zu einem moderne und effizient geführten Dienstleister, mit einem umfassenden Leistungspaket - eine Erfolgsgeschichte, die vor mittlerweile 59 Jahren mit 16 Siedlern begonnen hat.

Im Jahr 1960, also vor genau 50  Jahren wurde in Oberwart das 1. mehrgeschossige Wohnhaus, in dem auch die Post und Geschäfte untergebracht sind, errichtet.

 

Zögerlich begann sich auch in der Landeshauptstadt, wo 1964 in der Bahnstraße das 1. OSG-Wohnhaus übergeben wurde, sowie in den Bezirksvororten Güssing und
Jennersdorf und in der Folge auch in Mattersburg der Wohnungsbau durchzusetzen. Erst relativ spät, nämlich zu Beginn der 90er Jahre, kam es zum Bau von Wohnungen in den Bezirksvororten Oberpullendorf und Neusiedl am See.  Daneben waren es größere und Industriegemeinden in denen Wohnungen entstanden wie z.B. Pinkafeld, Großpetersdorf oder Rechnitz und Stegersbach.

 

Waren es Ende 1989 Anfang 1990 knapp 1800 Wohnungen, die die OSG in 16
Gemeinden verwaltete, so waren es 10 Jahre später – also zur Jahrtausendwende - bereits knapp über 5000 Wohnungen in 64 burgenländischen Gemeinde.

Und jetzt – also weitere 10 Jahre später – verwaltet die OSG bereits 10.000 Wohnungen, und das in 138 Gemeinden des Burgenlandes.

 

 

In den 90er Jahren befanden sich bei der OSG durchschnittlich 400 Wohneinheiten in Bau, diese Zahl kletterte in den Folgejahren ständig auf über 600 bis zu 700 Wohneinheiten in Spitzenzeiten.

 

Aktuell baut die OSG auf 110 Baustellen in 70 Gemeinden des Landes 927 Wohnungen und Reihenhäuser – weitere knapp 100 Projekte befinden sich in Bauvorbereitung.

 

Die OSG versteht sich seit jeher als Wohnversorger für alle Gemeinden des Burgenlandes und baut daher nicht nur in den wirtschaftlich starken Regionen des Nordburgenlandes und in den Bezirksvororten und größeren Gemeinden sondern versorgt auch kleine und Kleinstgemeinden mit Wohnungen und Reihenhäusern. Gemeinsam mit den verantwortungsbewussten Gemeindevertretern wurden so Schritte gesetzt, um der Abwanderung entgegenzuwirken.

 

Die OSG hat sich auch zeitgerecht auf die ökologische und umweltorientierte Neuausrichtung der Wohnbauförderung eingestellt. So wurde in engem Einvernehmen mit der Burgenländischen Wohnbauförderung das 1. EnergiePlus-Wohnhaus des Burgenlandes errichtet, und zwar in Dobersdorf im Südburgenland.

 

Außerdem hat sich Burgenlands größter Wohnbauträger bereits vor mehr als 10 Jahren auf die Bevölkerungsentwicklung, und zwar konkret auf die Zunahme der älteren Bevölkerung, eingestellt. In den letzten 10 Jahren sind so im Einvernehmen mit den burgenländischen Gemeinden und sozialen Hilfsvereinen mehr als 30 Wohnprojekte des betreubaren Wohnens entstanden.

 

Unsere rege Bautätigkeit speziell im vergangenen Jahrzehnt hat dazu geführt, dass es kürzlich einen ganz markanten Grund zu feiern gab:

 

 

Die 10.000 OSG-Wohnung wurde übergeben!

 

 

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