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Fünf vor Zwölf.000 – 12.000 Wohnträume

 

 

Anno 1951 war etwas ganz Besonderes. Es war nämlich die Geburtsstunde der Oberwarter Siedlungsgenossenschaft – kurz OSG genannt. In diesem Jahr kam es zu einem Zusammenschluss von 17 Siedlern in Oberwart, die sich gegenseitig beim Bau ihrer Einfamilienhäuser unterstützten.

 

 

Soziale Kompetenz

In den mittlerweile 62 Jahren des Bestehens hat die OSG einiges erreicht, aber dabei nichts von ihrem sozialen Denken und Engagement verloren. Im Gegenteil. Die OSG versucht nach wie vor, Familien bei der Suche nach einer Wohnung bzw. einem Reihenhaus zu helfen, und dabei vergisst sie auch die jungen Menschen (Starterwohnungen) und die ältere Generation (betreubares Wohnen) nicht. So kann sich jeder einen ganz persönlichen Wohntraum kostengünstig verwirklichen.

Außerdem ist es dem größten Wohnbauträger des Landes ein besonderes Anliegen, nicht bloß in den wirtschaftlich starken Regionen des Nordburgenlandes und in den Bezirksvororten oder größeren Gemeinden zu bauen. Der OSG liegt es am Herzen auch kleine Ortschaften und Kleinstgemeinden mit Wohnungen und Reihenhäusern zu versorgen. Dadurch haben auch die vielen Mini-Dörfer des Mittel- und Südburgenlandes eine Chance, der Abwanderung der Bevölkerung erfolgreich entgegen zu wirken. So sind etwa in Orten wie Hasendorf oder Tudersdorf, mit nicht einmal 100 Einwohnern, Wohnungen entstanden!

 

 

Kein Stillstand

Man kann eine gewisse Vorstellung davon bekommen, was sich seit der Gründung der OSG getan hat, wenn man bedenkt, dass 1960 das erste mehrgeschossige Wohnhaus erbaut wurde und heute der Schlüssel zur 12.000sten (!) Wohnung überreicht wird.

Um diese Erfolgsgeschichte zu verdeutlichen, ein kleines Beispiel: Anfang der 1990er Jahre verwaltete die OSG in 16 Gemeinden knapp 1800 Wohnungen. Nur zehn Jahre später konnte man diese Zahl bereits auf knapp über 5000 in 64 Gemeinden erhöhen. Heute arbeiten 143 Gemeinden mit der OSG zusammen. Gemeinsam werden immer attraktivere, innovativere und moderne Wohnmöglichkeiten geschaffen.

 

 

Jeder zehnte Burgenländer wohnt bei der OSG

Dass diese Zusammenarbeit großen Anklang bei der burgenländischen Bevölkerung findet, kann man erahnen, wenn man weiß, dass nun die 12.000ste Wohnung vergeben wird.

Das bedeutet, dass knapp 27.000 Burgenländerinnen und Burgenländer, das sind 10% der Bevölkerung des genannten Bundeslandes, in OSG-Häusern wohnen!

 

 

Das Land hat mitgeholfen

All das wäre ohne das Land nicht möglich gewesen. Die burgenländische Wohnbauförderung wurde im Jahre 1991 erstmals durch ein eigenes Landesgesetz geregelt. Einen zusätzlichen Schub brachte dann die Novelle im Jahr 2000. Der rasante Anstieg von „eigenen vier Wänden“ konnte so ermöglicht werden.

 

 

Unserer Umwelt etwas Gutes tun

Natürlich wird auch der Umweltschutz bei der OSG großgeschrieben. Zeitgerecht wurde auf die ökologische und umweltorientierte Neuausrichtung der Wohnbauförderung hingearbeitet. So wurde in engem Einvernehmen mit der burgenländischen Wohnbauförderung das allererste EnergiePlus-Wohnhaus des Burgenlandes errichtet, und zwar in Dobersdorf, Marktgemeinde Rudersdorf, im Südburgenland.

 

 

Mitdenker

Bereits vor über 10 Jahren hat sich die OSG auf die Bevölkerungsentwicklung, konkret auf die Zunahme der älteren Bevölkerung, eingestellt. Gemeinsam mit dem Land Burgenland, den burgenländischen Gemeinden und sozialen Hilfsvereinen sind so mehr als 50 Wohnprojekte des betreubaren Wohnens entstanden.

 

 

Zahlen, Zahlen, Zahlen

Um mit den obligatorischen Zahlen in einer Pressemitteilung nicht zu geizen, hier noch ein paar aktuelle: Momentan wird in 61 Gemeinden auf 80 Baustellen an knapp 700 Wohnungen und Reihenhäusern gebaut … und es befinden sich noch knapp 100 Projekte in Planung.

 

Doch die OSG hat ihr unmittelbares Geschäftsfeld, Reihenhäuser und Wohnungen sukzessive erweitert. Vor mehr als 10 Jahren wurde mit dem Bau von kommunalen Projekten sowie mit der Errichtung von Wohnheimen für Senioren oder behinderte Menschen und therapeutische Zentren für Jugendliche begonnen. 22 Wohnheime wurden bereits gebaut. Außerdem sind mittlerweile über 50 kommunale Projekte, von Feuerwehrhäusern, Kindergärten und Schulen bis zu Bauhöfen und Abfallsammelstellen, für die burgenländischen Gemeinden errichtet worden.

 

 

OSG als Motor der heimischen Wirtschaft

Die OSG bekennt sich zum Prinzip der Regionalität - was so viel bedeutet, dass die weitaus überwiegende Anzahl an Bauaufträgen an Unternehmen aus der Region und dem Land vergeben werden. Damit wird die Wirtschaftskraft des Landes insgesamt gestärkt. Es werden wesentliche wirtschaftliche Impulse gesetzt und es werden Arbeitsplätze geschaffen bzw. gesichert. So hat sich das Bauvolumen im Neubau und in der Sanierung im Jahr 2011 auf beinahe 120 Millionen Euro belaufen. Das bedeutet eine Sicherung von weit über 1.000 Arbeitsplätzen.

 

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