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Neues Projekt in Winden am See

Wohnbau in gewachsenen Strukturen



Trotz moderatem Bevölkerungswachstum befinden sich Bodenverbrauch und Bodenversiegelung in Österreich nach wie vor auf hohem Niveau. In der Verbauung von Flächen liegt Österreich nämlich an der Spitze der europäischen Länder.

 

Österreich ist in vielen Bereichen Europameister im negativen Sinn. Sei es die mit 1,8 m2 pro Kopf höchste Supermarktfläche, das mit 15 Meter pro Kopf dichteste Straßennetz oder der extrem hohe Leerstand an Industrie-, Gewerbe- und Wohnimmobilien.

 


Was dabei ein noch viel größeres Problem darstellt, ist die tägliche Neuverbauung von rund 20 Hektar (= 30 Fußballfelder) an Äckern und Wiesen während der letzten Jahre.

 

 

Hohe Zahl an leerstehenden Immobilien


Österreich verbaut jährlich 0,5 Prozent seiner Fläche für neue Einkaufszentren, Industriegebiete und Wohnflächen. Dem gegenüber stehen laut Erhebungen des Umweltbundesamtes 40.000 Hektar leerstehende Industrie-, Gewerbe- und Wohnimmobilien. Das entspricht in etwa der Fläche Wiens.

 

So wird das Thema der Nutzung von brachliegenden Industrie-, Gewerbe- und Wohnflächen immer wichtiger, um den Bodenverbrauch nachhaltig einzudämmen.

 

 

Vorausschauend planen, sinnvoll bauen

 

Die Oberwarter Siedlungsgenossenschaft hat diesen Weg bereits vor Jahren eingeschlagen und dient als Best Practice Beispiel. „So wurden in den letzten Jahren gezielt Projekte umgesetzt, bei denen brachliegende Gebäude – meist in zentraler Lage – gekauft und entweder saniert und in ein modernes Wohnprojekt umgewandelt wurden oder der Raum für ein neues Projekt genützt wurde“, betont der Chef der OSG, KommR Dr. Alfred Kollar.

 

Auch aktuell sind zahlreiche solcher Projekte der OSG in Bau bzw. Planung.

In Neusiedl am See ist in der Zeit von 2005 bis 2012 eine Wohnanlage mit 124 Wohnungen und 15 Reihenhäuser auf dem ehemaligen Firmenareal der BAUWELT KOCH entstanden.

 

Unmittelbar danach  begannen die Planungsarbeiten für ein neues Wohnprojekt mitten im Zentrum der Stadtgemeinde Neusiedl am See, wo ebenfalls ein aufgelassenes Fabrikareal gekauft worden war.

 

Auf dem Firmengelände der ehemaligen Gemüseproduktion „Scana“ ist mittlerweile ein eigenes Dorf entstanden. Wo früher Produktionshallen für die Verwertung des Gemüses aus der Region standen, befinden sich nun Wohnungen für junge Menschen, Familien und auch Senioren sowie topmoderne Reihenhäuser. Nach Fertigstellung des letzten Abschnittes der aktuell in Bau ist, wird die Anlage insgesamt aus 191 Wohnungen und 25 Reihenhäuser sowie 4 Ordinationen sowie 2 Büros bestehen. Wohnraum für 500 Menschen ist hier entstanden!


Auch das OSG Büro in Neusiedl am See findet hier seinen Platz!

 

In Bruckneudorf, werden auf dem Areal einer ehemaligen Autowerkstatt 102 Wohnungen errichtet, wobei bereits jetzt – mitten im Bau – fast alle Wohnungen vergeben sind!

 

 

„Diese Grundstücksauswahl bringt viele Vorteile, der Gemeinde insofern, als die Infrastruktur für Straße/Gehsteig/Kanal/Beleuchtung bereits vorhanden ist und nicht aufwändig neu errichtet werden muss. Für die OSG, weil eben diese Infrastruktur bereits vorhanden und üblicherweise bereits finanziert ist, fallen nicht unerhebliche Erschließungskosten für die Liegenschaften weg.

 

 

Eine Vielzahl von in den letzten Jahren derart entstandenen, entwickelten oder in der Projektphase befindlichen Bauvorhaben unterliegt dieser Firmenphilosophie als attraktive Alternative zum „Bauen auf der grünen Wiese““, so OSG-Obmann KommR Dr. Alfred Kollar.

 

 

 

Neues Projekt in Winden am See

 

Auch in Winden am See gibt es ein derartiges Projekt! Hier soll auf dem Areal der ehemaligen Kabelfabrik “HEIRU“ eine Wohnanlage entstehen.

 

Im Jahr 1965 wurde das HEIRU Werk in Winden am See eröffnet.

Nach Gründung des Unternehmens in Tschechien 2003 wurde sehr bald die Produktion in dieses neue Werk verlegt.

 

 

Bauen in gewachsenen Strukturen


Am Standort der ehemaligen Fabrik ist ein bunter Wohnungsmix mit Kleinwohnungen und auch familienfreundlichen Wohnungen geplant. 34 Wohnungen und 11 Reihenhäuser sollen in einem 1. Bauabschnitt von 2018 beginnend bis etwa 2020/2021 entstehen.

 

Im ersten Bauabschnitt werden 10 Startwohnungen errichtet. Geplant wird das Projekt von Arch. Dipl. Ing. Werner Thell.

 

„Die Abrissarbeiten schreiten zügig voran, mit dem Bau soll im  Frühjahr 2018  gestartet werden“, informiert OSG-Obmann KommR Dr. Alfred Kollar.

 

Burgenlands größter Wohnbauträger, die Oberwarter Siedlungsgenossenschaft, und die Gemeinde Winden am See verbindet bereits seit 12 Jahren eine erfolgreiche Partnerschaft. 62 Wohnungen und 11 Reihenhäuser sind in dieser Zeit bereits errichtet worden.

 

 

 

 

 

August 2017




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