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Jennersdorf: Aus Alt wird etwas Besonderes

Burgenlandhof



Im südlichsten und kleinsten Bezirk des Burgenlandes war die Oberwarter Siedlungsgenossenschaft (OSG) schon immer sehr stark vertreten. Vor allem aufgrund der Initiativen der 12 Gemeinden sind in allen Gemeinden des Bezirkes in den letzten 5 Jahrzehnten zahlreiche Wohnungen und Reihenhäuser entstanden. Etwa 1.800 Menschen wohnen in diesem Bezirk inzwischen bei der OSG. Das sind 10% der gesamten Bezirksbevölkerung.

 

 

Mit der Stadtgemeinde Jennersdorf verbindet die OSG eine mittlerweile über 5 Jahrzehnte dauernde Zusammenarbeit. Derzeit verwaltet die OSG 352 Wohnungen und Reihenhäuser in Jennersdorf und weitere 6 Wohnungen im Ortsteil Henndorf. Die OSG ist sozusagen Hausherr von mehr als 800 Jennersdorfern und Jennersdorferinnen.

 

 

Doch nicht nur der Bau von Wohnungen und Reihenhäusern floriert. Mit dem Gesundheitszentrum, welches vor mittlerweile fast 6 Jahren fertiggestellt und übergeben worden ist, wurde ein neues bauliches Wahrzeichen mitten im Zentrum von Jennersdorf errichtet.

Aktuell wird in der Stadtgemeinde selbst an mehreren Wohnprojekten geplant bzw. gebaut!

 

 



Aus GASThaus wird (auch) WOHNhaus

 

Mit dem Kauf des Burgenlandhofes der Familie Kern wurde der Startschuss für ein ganz besonderes Projekt in Jennersdorf gegeben.  Ende Jänner hat der  Traditionsbetrieb, der von Willi Kern seit Mai 1980 in vierter Generation geführt wurde, seine Pforten für immer geschlossen und damit der Oberwarter Siedlungsgenossenschaft und ihren Partnern den Startschuss für ein neues Projekt gegeben.

 

 

Neue Pläne für den „Burgenlandhof“ in Jennersdorf

 

Auf vielfachen Wunsch der Bevölkerung soll der „Kirchenwirt“ erhalten bleiben, also Gastronomie im Gebäude untergebracht werden. Mit dem in der Region bereits sehr aktiven Gastronomen Gernot Schmidt ist es uns gelungen, diesem Anspruch gerecht zu werden. Auch die beiden Augenärzte werden ebenso im Haus bleiben wie der Tourismusverband Jennersdorf und der Naturparkverein.

Außerdem soll, mit Fr. Dr. Daiana Boc, noch eine neue Zahnärztin in dieses neue, multifunktionale Gebäude einziehen.

 

 

Betreute Wohnungen für die Mutter Teresa Vereinigung

 

Ganz besonders wichtig ist die Schaffung von betreuten Wohnungen für die Mutter Teresa Vereinigung. Der Obmann der Mutter Teresa Vereinigung, Mag. Hans Peter Rucker, möchte die betreuten Wohnungen auch räumlich eng an sein Wohnheim binden und sogar durch einen wetterfesten Verbindungsgang einen witterungsunabhängigen Zugang schaffen.
Insgesamt 17 moderne Seniorenwohnungen im Rahmen des betreuten Wohnens werden entstehen.

"Die Mutter Teresa Vereinbarung versorgt  pflegebedürftige Menschen und solche, die dafür Vorsorge treffen wollen, im Bezirk Jennersdorf an den Standorten Jennersdorf und Neuhaus am Klausenbach. Insgesamt verfügt man über  90 Pflegeplätze in den Pflegeheimen und immerhin 37 Seniorenwohnungen, in denen betreutes Wohnen, individuell nach den Bedürfnissen der Bewohner, angeboten wird.

Die Mutter Teresa Vereinigung blickt auf eine langjährige sehr positive Zusammenarbeit mit der OSG zurück. Es wurden bereits die bestehenden Projekte „Betreutes Wohnen in Jennersdorf“ sowie die Pflegeeinrichtung wie auch das „Betreute Wohnen in Neuhaus“ durch die OSG errichtet", so Mag. Hans Peter Rucker .

 

 



Penthousewohnungen im Zentrum von Jennersdorf

 

Der Abschluss nach oben hin wird ein attraktives Dachterrassengeschoß bilden. Hier werden 5 Penthouse-Wohnungen mit großzügigen Terrassenlandschaften entstehen.

 

„Über den Impuls in der Kirchenstraße – sprich dass der Burgenlandhof wieder eröffnet – ist ganz Jennersdorf erfreut. Damit wird die Tradition eines Wirtshauses fortgesetzt. Das Wirtshaus ist für viele ein zweites Zuhause und auch für Vereine ein wichtiger Treffpunkt und Veranstaltungsort. Als Stadtgemeinde liegt uns die Entwicklung unserer Stadt am Herzen und wir versuchen, Betriebe und Unternehmer im Zentrum anzusiedeln. Als Bürgermeister freut es mich besonders, dass wir hier nicht nur wieder ein Gasthaus bekommen, sondern vielmehr ein Haus – in direkter Verbindung zu unserem Mutter Teresa Heim – wo auch 2 Ärzte sowie betreubare Wohnungen und größere Penthauswohnungen untergebracht sind. Die Menschen können von dort alle Dinge des täglichen Bedarfs zu Fuß oder mit dem Rad erledigen. Somit eine gelungen Belebung der Innenstadt und genau die Philosophie, die wir als Stadtgemeinde leben“, erklärt Bgm. Bernhard Hirczy. 

 

 

 

August 2017




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