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Eröffnung des Pro Mente Hauses in Mattersburg



Psychische Erkrankungen sind bereits zur Volkskrankheiten geworden und viele sind davon betroffen. Seit dem Jahr 2000 haben sich die Krankenstandstage aufgrund der Diagnose „Burnout“ fast verdoppelt. Der Verein Pro Mente Burgenland hilft psychisch kranken Menschen - bald auch mit einer Einrichtung in Mattersburg.

 

Pro Mente Haus in Mattersburg

 

Das Haus in Mattersburg ist nach Lackenbach und Kohfidisch das dritte „pro mente“-Haus im Burgenland. Hier wird aufgrund der längjährigen und positiven Erfahrung in der Arbeit mit psychisch Kranken eine dreistufige Betreuung angeboten. Die erste Stufe ist das vollbetreute 24-Stunden-Wohnen, die zweite das Tageszentrum und die dritte Stufe umfasst das betreute Einzelwohnen, das fachkundige Betreuung im individuell notwendigen Ausmaß, bei größtmöglicher Selbständigkeit der KlientInnen, anbietet.

 

 „Wir sind sehr stolz darauf, dass wir mit unserem dritten Haus eine Versorgungslücke im psychosozialen Bereich im Burgenland schließen konnten und es ist ein schönes Gefühl, zu sehen, dass unser Angebot so gut angenommen wird.“, freut sich pro mente Obfrau MMag. Eva Blagusz, „denn bis Jahresende war das Haus bereits gut belegt, mit heutigem Tag ist es ausgebucht“.

 

Das pro mente Haus Mattersburg bietet Platz für 25 Personen im betreuten Wohnen. Die Bewohner sowie auch 16 weitere Personen haben die Möglichkeit, im angeschlossenen Tageszentrum eine geregelte Tagesstruktur in Anspruch nehmen. Ebenso wird ein auf individuelle Betreuungsbedürfnisse abgestimmtes, betreutes Wohnen für psychisch kranke Menschen angeboten.

 

Lobende Worte kamen nicht nur von Bgm. LAbg. Ingrid Salamon, die pro mente als gute Ergänzung zum Sozialkonzept der Stadt Mattersburg beschrieb, auch Landesrat Mag. Norbert Darabos bedankte sich für unsere Arbeit: „pro mente Burgenland ist ein wichtiger Mosaikstein in der gesamten psychischen Betreuung im Burgenland und leistet Hervorragendes. Es ist schön, dass es im Burgenland solche Einrichtungen gibt.“

 

Unter den Gästen war auch KommR. Dr. Alfred Kollar, Vorstandsobmann der OSG, der sich ebenfalls für die gute Zusammenarbeit bedankte. „Schon seit 2001 ist die OSG an der Entstehung der pro mente-Häuser beteiligt“, erzählte KommR Dr. Kollar „und es ist schön, zu sehen, wie positiv die Entwicklung seither war. Vor dem ersten Umbau in Lackenbach hätte ich mir nie gedacht, dass wir heute bereits das dritte pro mente Haus eröffnen dürfen.“

 

 

 

 

 

Mai 2017




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