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Bilanz 2016

OSG-Wohnbau als Konjunkturmotor „Bauen in gewachsenen Strukturen“ im Fokus



Eine überaus erfolgreiche Bilanz können OSG-Vorstandsobmann KommR Dr. Alfred Kollar und Aufsichtsratsvorsitzender HR DI Johann Schmidt über das Geschäftsjahr 2016 ziehen.

 

 

>> 114 Millionen Euro für die heimische Wirtschaft

 

„Mit über 109 Mio. Euro im Neubau und € 5,1 Mio. Euro in der Sanierung konnten wir auch im abgelaufenen Geschäftsjahr einen absoluten Spitzenwert in unserer Unternehmensgeschichte erreichen – das zweithöchste Bauvolumen nach dem Jahr 2011!
Wir befinden uns mit diesem Bauvolumen österreichweit wieder im Spitzenfeld unter allen knapp 190 Gemeinnützigen Bauvereinigungen“, stellt Aufsichtsratsvorsitzender HR DI Johann Schmidt fest.
„Und besonders wichtig ist uns dabei, dass der Großteil dieses Bauvolumens durch Aufträge in die heimische Wirtschaft fließt. „Bau auf Burgenland“ ist für die OSG nicht nur ein Slogan sondern gelebte Praxis -  das stärkt die regionale Wirtschaft im Burgenland und sichert im Schnitt deutlich über 1.500 Arbeitsplätze landesweit“, so Vorstandsobmann KommR Dr. Alfred Kollar.

 

 

>> Mehr als 33.000 Menschen wohnen bei der OSG

 

„Aktuell verwaltet das Unternehmen knapp 14.500 Wohnungen und Reihenhäuser. Das bedeutet, dass mehr als 33.000 Menschen bei uns wohnen, also mehr als in Eisenstadt, Neusiedl am See und Oberwart, die 3 größten Städte des Landes zusammengezählt – das sind mehr als 10% der burgenländischen Bevölkerung!, informiert OSG-Obmann KommR Dr. Alfred Kollar.

 

>> Wohnbauförderung als unverzichtbare Grundlage

Und es wird fleißig weitergebaut – aktuell hat die OSG 102 Baustellen mit über 1.000 Wohnungen und Reihenhäuser und einige Kommunalprojekte in Bau!

Diese Bautätigkeit und dieses Bauvolumen wären nicht möglich, gäbe es nicht die finanzielle Unterstützung seitens der burgenländischen Wohnbauförderung. Die burgenländische Wohnbauförderung ermöglicht leistbaren Wohnbau und ist im Rahmen des sozialen Wohnbaus unverzichtbar, stellen OSG-Obmann und Aufsichtsratsvorsitzender einstimmig fest.

 

 

 

>> Bauen in gewachsenen Strukturen

Ein immer wichtigeres Thema für die OSG wird das Bauen in gewachsenen Strukturen. Trotz moderatem Bevölkerungswachstum befinden sich Bodenverbrauch und Bodenversiegelung in Österreich nach wie vor auf hohem Niveau.

Nirgends in Europa wird mit dem Land so sorglos umgegangen wie in Österreich. Wir sind in vielen Bereichen Europameister im negativen Sinn. Sei es die mit 1,8 m2 pro Kopf höchste Supermarktfläche, das mit 15 Meter pro Kopf dichteste Straßennetz oder der extrem hohe Leerstand an Industrie-, Gewerbe- und Wohnimmobilien.

 

Was dabei ein noch viel größeres Problem darstellt, ist die tägliche Neuverbauung von rund 20 Hektar (= 30 Fußballfelder) an Äckern und Wiesen während der letzten Jahre.

 

So wird das Thema der Nutzung von brachliegenden Industrie-, Gewerbe- und Wohnflächen immer wichtiger, um den Bodenverbrauch nachhaltig einzudämmen.

 

Die Oberwarter Siedlungsgenossenschaft hat diesen Weg bereits vor Jahren eingeschlagen und dient als Best Practice Beispiel. „So wurden in den letzten Jahren gezielt Projekte umgesetzt, bei denen brachliegende Gebäude – meist in zentraler Lage – gekauft und entweder saniert und in ein modernes Wohnprojekt umgewandelt wurden oder der Raum für ein neues Projekt genützt wurde“, betont der Chef der OSG, Dr. Alfred Kollar.


So ist zum Beispiel in Neusiedl am See, auf dem Areal der ehem. Scana Konservenfabrik mittlerweile ein Wohnpark mit Wohnungen, Reihenhäusern und dem „City Point“ mit Büros entstanden. Auch das OSG Büro in Neusiedl am See findet hier seinen Platz!

 


In Bruckneudorf werden auf dem Areal einer ehemaligen Autowerkstatt 102 Wohnungen errichtet, wobei bereits jetzt – mitten im Bau – fast alle Wohnungen vergeben sind!
Ebenfalls in Bruckneudorf wurde das Areal der „Erbse“, eine k.u.k. Erbsenschälfabrik,  mit einer Größe von 41.000 m2 gekauft. Hier werden neben der neuen Volksschule topmoderne Wohnungen und Reihenhäuser, aber auch Geschäfte und Büros entstehen.

 

 

„Diese Grundstücksauswahl bringt viele Vorteile, der Gemeinde insofern, als die Infrastruktur für Straße/Gehsteig/Kanal/Beleuchtung bereits vorhanden ist und nicht aufwändig neu errichtet werden muss. Für die OSG, weil eben diese Infrastruktur bereits vorhanden und üblicherweise bereits finanziert ist, fallen nicht unerhebliche Erschließungskosten für die Liegenschaften weg.

 

Eine Vielzahl von in den letzten Jahren derart entstandenen, entwickelten oder in der Projektphase befindlichen Bauvorhaben unterliegt dieser Firmenphilosophie als attraktive Alternative zum „Bauen auf der grünen Wiese““, so OSG-Obmann KommR Dr. Alfred Kollar.

 

Auch im Südburgenland finden sich einige solcher Projekte – in Oberwart entsteht aktuell auf dem Grundstück des ehem. Magnet-Marktes ein modernes Demenzzentrum. In Markt Allhau wird auf dem Areal des ehem. Gasthauses Hagenauer ein Multifunktionsgebäude errichtet – hier findet nicht nur der neue Nahversorger Platz, hier entstehen zusätzlich Wohnungen für Senioren im Rahmen des betreubaren Wohnens sowie schicke Dachgeschoßwohnungen.

Und auch in Rechnitz wird das ehemalige Gasthaus Rose umgebaut. Neben einem Eissalon, der bereits im Juni eröffnet hat, werden in diesem Gebäude ein weiteres Lokal, Kleinwohnungen für Senioren sowie Penthouse-Wohnungen entstehen.

 

 

 

 

>> Wohnbau auch in kleinen Gemeinden


Der Schwerpunkt der Wohnbautätigkeit hat sich in den letzten Jahren deutlich in die 3 Nordbezirke Mattersburg, Eisenstadt und Neusiedl am See verlagert – hier werden fast 2 Drittel aller OSG-Wohneinheiten gebaut.
Die OSG hat es sich aber schon vor vielen Jahren zur Aufgabe gemacht, nicht nur in den Ballungsräumen, wo der Markt eine sichere Nachfrage garantiert, zu bauen, sondern auch in den kleinen Gemeinden und Ortschaften, vor allem im Mittel- und Südburgenland. „Wir unterstützen diese Orte in ihren Bemühungen gegen die Abwanderung und stellen auch hier attraktive und leistbare Wohnungen und Reihenhäuser zur Verfügung“, so Obmann KommR Dr. Alfred Kollar.

 

 

 

>> Partner von 147 Gemeinden


Mittlerweile ist das Unternehmen in 147 der 171 burgenländischen Gemeinden vertreten, also in mehr als 85 %. Der Spitzenwert kommt aus den Bezirken Oberwart, wo die OSG in 31 der 32 Gemeinden vertreten ist, und Jennersdorf, wo bereits alle 12 Gemeinden Partner der OSG sind.

 

Das Unternehmen beschäftigt aktuell 350 MitarbeiterInnen, 88 Angestellte und etwa 260 Anlagenbetreuer.

 

 

 

August 2017




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